Der G8-Test wurde 1995 im Rahmen einer medizinischen Doktorarbeit von R. Grüninger entwickelt. Anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse aus anderen Sportarten, sowie der Erfahrung aus seiner Laufbahn als Profisportler, konnte Grüninger einen sportartspezifischen Test mit standardisierten, vergleichbaren Testbedingungen entwerfen. Er basiert auf einem 8 Minuten dauernden, genormten Belastungsanstieg, während dessen über einen Sender am Körper eine Herzfrequenzkurve erstellt wird. Ein optimierter Algorithmus erlaubt es, die sonst auf dem Wege der Blutabnahme (Lactatmessung) ermittelten Aerob- und Anaerobschwellen, "unblutig" zu erhalten. Diese Schwellen werden zur Erstellung des stoffwechseloptimierten Trainingsplans herangezogen und können dann über einen längeren Trainingszeitraum gezielt verbessert werden. Eine erneute Messung ist bei intensivem Training schon nach wenigen Wochen sinnvoll.

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